„Bald ist´s soweit, dass keiner mehr zum Fußball geht“

3. April 2016

Hallo Freunde des Sport-Club Freiburg e.V.,

während wir diese Woche schon wieder an einem Montag spielen, wird es auch in der Bundesliga in wenigen Wochen das erste Montagsspiel geben. In viele Stadien wurde dieses Wochenende bereits ein klares Zeichen gegen Montagsspiele gesetzt. Um dies fortzusetzen wird am Montag die Fürther Fanszene für die ersten 10 Minuten den Block verlassen und auf den Support verzichten. Wir werden uns diesem Protest anschließen und freuen uns über jeden der mit uns ein Zeichen für fangerechte Anstoßzeiten setzt.
Wie wichtig dieser Protest ist zeigt auch ein Blick auf unseren Spielplan: Bis zum letzten Spieltag in Berlin spielen wir auswärts kein einziges Mal mehr am Wochenende. Ansonsten ist dem Aufruf der Fürther Fanszene nichts hinzuzufügen:
Wozu?

Nachdem die DFL vor knapp zwei Wochen die Spieltermine 30 bis 32 bekannt gab, bringt das Bekanntwerden des ersten Montagsspiels – welches zunächst ab der Saison 2017/18 geplant war – in der 1. Bundesliga am 32. Spieltag das Fass nun endgültig zum Überlaufen. Wir haben durchaus Verständnis dafür, dass bei der Planung der einzelnen Spieltage viele Seiten berücksichtigt werden müssen. So darf Sport1 Wünsche bezüglich des Montagsspiels äußern, die Politik/Polizei fordert einen spielfreien 1. Mai und der Hamburger SV wünschte sich 2012 zum 125-jährigen Vereinsjubiläum ein Heimspiel, um nur einige Beispiele zu nennen. Alles schön und gut, doch wir sind es mittlerweile leid, dass auf alles und jeden Rücksicht genommen wird, nur nicht auf das Herzstück des Fußballs, uns Fans! Wir sind es leid, dass wir seit Jahren nur für den Erhalt des Status Quo kämpfen und keinerlei Verbesserung in Aussicht steht. Damit ist nun Schluss! Wir haben konkrete Forderungen in Bezug auf fangerechte Anstoßzeiten:

Keine weitere Spieltagszerstückelung (Ab der Saison 2017/18 soll es in der 1. Liga zwei neue Termine geben; es ist angedacht, dass pro Saison fünf Spiele am Sonntag um 13:30 Uhr und fünf Spiele am Montag um 20:15 Uhr angesetzt werden.)
Weniger Spieltermine unter der Woche (Spielansetzungen wieder vermehrt am Wochenende, nicht am Freitag oder Montag)
Abschaffung der Englischen Woche (Trotz WM-Jahr hat die Saison 2009/10 gezeigt, dass es auch ohne Englische Woche geht indem die Winterpause verkürzt wurde. Indes sind für die kommende Saison sogar drei (!) Englische Wochen für die 1. Liga geplant.)
Frühere Bekanntgabe der Spieltermine (Zwischen der Bekanntgabe und unserem Spiel gegen Frankfurt lagen gerade einmal dreizehn Tage, was die Planung des Fansprinters deutlich erschwert hat.)
Berücksichtigung der Faninteressen (z.B. Entfernung der beiden Städte beachten. So erhielten wir letzte Saison den Negativpreis „SpieltagsAnsetzungsMonster“, weil wir innerhalb einer Woche dienstags nach Gladbach (476 km) und sonntags nach Berlin (812 km) mussten.)
Unabhängige Spieltermine von erster und zweiter Liga (z.B. wird das Montagsspiel am 2.5.16 zwischen Karlsruhe und Sandhausen aufgrund des Montagspieles der Bundesliga bereits um 18:30 Uhr angepfiffen.)

Uns ist bewusst, dass diese Forderungen nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können. Allerdings sind wir der Meinung, dass die genannten Punkte durchaus realisierbar sind und sowohl die Interessen der Stadiongänger, als auch die der DFL in Bezug auf die Vermarktung der Bundesliga Berücksichtigung finden können.

Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, werden wir, wie zu Beginn bereits erwähnt, den Block die ersten zehn Minuten frei lassen, um den Verantwortlichen zu zeigen was passiert, wenn bald keiner mehr aufgrund der Anstoßzeiten ein Spiel live im Stadion verfolgen kann. Verbreitet die Nachricht weiter und schließt euch an, um gemeinsam ein Zeichen gegen diesen Spielterminirrsinn zu setzen!

Anstoßzeiten fair gestalten!

Un ultimo bicchiere alla tua, Bruno!

6. Mai 2015

Letzte Woche erhielten wir die traurige Nachricht, dass Bruno, der ehemalige Betreiber der Nucleo Bar (dem alten Treffpunkt der Ultras von Nucleo Samb) in San Benedetto verstorben ist. Seit unseren ersten Besuchen vor 10 Jahren bei unseren Freunden waren Nucleo, diese Bar und somit auch Bruno stehts ein Fixpunkt bei unseren Besuchen.
Ruhe in Frieden, Bruno und Un ultimo bicchiere alla tua, Bruno!

La corsa settimana abbiamo ricevuto la brutta notizia che Bruno, l’ex gestore del circolo sotto alla pineto (ritrovo del gruppo Ultras Nucleo Samb) ha smesso di vivere. Sin dalle nostreprime visite una decine di anni fa dai nostri amici, fu questo bar es cosi anche Bruno, una meta fissa quando si andava a San Benedetto. Riposa in pace Bruno, ed un ultimo bicchiere alla tua, Bruno!

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Kommentar: Was hat die Polizei da gestern wortwörtlich geritten?

3. Mai 2015

PolizeipferdeErst dieses merkwürdige Schreiben von der Polizeibehörde der Stadt Freiburg, dann dieses martialische Auftreten am gestrigen Spieltag: Unzählige Kastenwagen, Polizeihundestaffel, sowie die Polizeikavallerie, die eigens für dieses „Hochrisikospiel“ gegen Paderborn aus Mannheim angekarrt wurde! Da fehlte eigentlich nur noch der Helikopter, der wird vermutlich jedoch zur wahren Verbrechensbekämpfung gebraucht worden sein.
Es bleibt die Frage nach dem warum?
Geht man davon aus, dass die Ermittlungsgruppe SKB (Szenekundige Beamte) ihre Arbeit richtig gemacht hat, so konnte für das gestrige Spiel mit Sicherheit keine besondere Rivalität zwischen den beiden Fanszenen ausgemacht werden, die einen derartigen Polizeieinsatz auch nur im Ansatz rechtfertigen würde. Aber vielleicht wussten diverse Damen und Herren wieder einmal mehr als wir?! Es gibt ja genügend Datenbanken, aus denen sich obskure Statistiken erstellen lassen.
Dass die Freiburger Fanszene kriminalisiert wird, ist uns schon länger bekannt, aber in welchem Ausmaß das nun fabriziert wird, ist wirklich beängstigend.
Da sich die Straftatbestände im Umfeld von Fußballspielen in Freiburg für gewöhnlich in Grenzen halten, wird nun einfach die Polizeibehörde der Stadt missbraucht, um böse formulierte Briefe zu verschicken. Minutiös und in feinstem Beamtendeutsch wird dabei jede Kleingkeit aufgelistet, die im letzten halben Jahr auf dem Hin- und Rückweg zum/vom Stadion passiert sind, bzw. passiert sein könnten. Darüberhinaus werden den „Anführern“ polizeirechtliche Maßnahmen angedroht, sofern sich im Verhalten der Fans keine Veränderungen zeigen. Dass solche Schreiben, auf Anordnung der Polizei, durch Ämter ohne eigene Prüfung des Sachverhalts und ohne eigene Stellungnahme einfach an die betreffenden Personen oder Stellen weitergesendet werden, ist heute, zumindest bei den Behörden in Freiburg, leider üblich. Weiterlesen…

Erneute fragwürdige Maßnahmen der Freiburger Sicherheitsbehörden

1. Mai 2015

Vor dem Heimspiel gegen Paderborn fällt das Freiburger Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Polizei erneut durch rätselhafte, die Fanszene schikanierende Handlungen auf. Unter Androhung polizeirechtlicher Konsequenzen wird den Fans in einem offiziellen Schreiben an das Freiburger Fanprojekt und den Sport-Club Freiburg e.V. der Fußweg vorgeschrieben, den sie vom Fanprojekt zur Nordtribüne zu nehmen haben. Anstatt die Schwarzwaldstraße entlangzugehen und dann über die Fritz-Geiges-Straße in Richtung Dreisamuferweg zu laufen, sollen die Fans bereits durch den Sandfangweg zur Dreisam gehen und dann bis zum Nordeingang den Dreisamuferweg benutzen. Die Begründungen sind dabei fadenscheinig und machen deutlich, dass es hierbei um reine Provokation und Schikane gegenüber der aktiven Freiburger Fanszene geht, die sich gewöhnlich vor den Heimspielen im Fanprojekt trifft.

So wird zum Beispiel angeführt, dass es aufgrund der hohen Personenzahl auf dem Fuß- und Radweg entlang der Schwarzwaldstraße in der Vergangenheit zu Behinderungen kam, wenn diese Route von der Fanszene gewählt wurde. Worin der Sinn besteht, dass die Fans stattdessen nun den deutlich schmaleren Dreisamuferweg und somit zwangsläufig die gerade vor Heimspielen hochfrequentierte Rad-Vorrang-Route FR1 behindern sollen, bleibt das Geheimnis des Ordnungsamtes. Jedem Freiburger dürfte bekannt sein, dass die Fußwege entlang der Dreisam an oder nach regnerischen Tagen unbenutzbar sind, wodurch zwangsläufig auf den parallel laufenden Radweg ausgewichen werden muss. Weiterlesen…

ALLE IN ROT ZUM DERBY!

22. April 2015

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Kommentar zur Maßnahmen der Polizei beim Heimspiel gegen Köln

6. April 2015

Sportlich stellte der vergangene Samstag einen erfolgreichen Spieltag dar, schließlich konnte unsere Mannschaft drei wichtige Punkte im Abstiegsrennen verbuchen.

Jedoch mussten sowohl wir, als auch Teile der Kölner Fans, wiederholt erfahren, wie die Freiburger Polizei, mit aktiven Fans umzugehen vermag. Auch dieses Mal wurden dabei die Grenzen der Verhältnismäßigkeit, an die sich auch die Polizei stets halten muss, deutlich überschritten.

So fiel beim Betreten der Freiburger Nordtribüne sofort auf, dass insgesamt sechs Polizeibeamte, darunter zwei zivil gekleidete szenekundige Beamte, die Einlasskontrollen beobachteten. Zudem positionierten sich auf der Plattform der Osttribüne zwei Polizisten mit einer Video- und Spiegelreflexkamera, die von zwei weiteren szenekundigen Beamten angeleitet wurden. Die Spiegelreflexkamera war mit einem großen Objektiv bestückt, sodass man davon ausgehen kann, dass von sämtlichen SC-Fans, die die Nordtribüne betraten, Nahaufnahmen gemacht wurden.

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Es gibt keinen Anlass, der es rechtfertigen würde, solche Maßnahmen gegenüber der Fanszene zu ergreifen, bei der offensichtlich die Gesichter hunderter Fans abfotografiert und festgehalten werden. Wir fühlen uns in unserer Freiheit massiv eingeschränkt und unter Generalverdacht gestellt.

Gerade die letzten Monate haben uns gezeigt, dass die Freiburger Polizei die Fanszene kriminalisiert und gegen diese immer wieder unverhältnismäßig vorgeht.

Aber auch für einige Gäste aus Köln wurde die Reise nach Freiburg zu einem Erlebnis, das für sie in keiner guten Erinnerung bleibt. Nach dem Spiel soll ein Fan aus einem Busfenster einen Teil seines Hinterteils gestreckt haben. Dies war für die Polizei Grund genug, den kompletten Bus etwa 1,5 Stunden lang festzuhalten, alle Personalien der männlichen Insassen festzustellen und den Bus zu durchsuchen. Zudem mussten sich sämtliche Businsassen teilweise entkleiden. Der Bösewicht sollte anhand einer Tätowierung auf dem Rücken identifiziert werden.

 

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Die Freiburger Polizei zeigte mit diesen verhältnislosen Maßnahmen einmal mehr, dass sie eine eskalierende Strategie verfolgt.

Die öffentliche Debatte zur Freiburger Polizei, welche seit Dezember des letzten Jahres geführt wird, hat offensichtlich noch nicht zu einem Umdenken bei der Polizeiführung geführt. Weiterhin wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

 

Natural Born Ultras

Corrillo Ultras

Anmerkung zum Verhalten einiger Fans

22. Februar 2015

Gestern zeigten sich einige Fans, darunter auch offizielle Fanclubs, von einer ganz üblen Seite. Beim Aufwärmen der Spieler vor der Nordtribüne verhöhnten dutzende Fans Karim Guédé mit lautem Lachen bei jedem Torschuss. Leider waren es so viele Fans, dass dies auf dem Platz gut zu hören war und die ganze Mannschaft sehr beeinflusst hat. Julian Schuster kam zum Zaun und bat uns, an einem Strang zu ziehen und das Verhöhnen von Guédé sofort zu unterbinden.

Ein solches Verhalten von Fans auf der Nordtribüne ist untragbar. Von den aktiven Fangruppen wurde direkt im Anschluss versucht in mehreren Gesprächen mit Fans und Fanclubs klarzustellen, dass dies ein Unding ist und nicht weiter geduldet wird.

Jeder Spieler hat unseren Rückhalt und unsere Unterstützung verdient.

Wir stehen hinter Guédé und danken ihm für jedes seiner 61 bisherigen Spiele für den Sport-Club Freiburg e.V.!

Corrillo Ultras
Gruppo Rhein-Main
Immmer wieder Freiburg
Natural Born Ultras
Supporters Crew Freiburg e.V.

Best of Hinrunde 2014/2015

29. Januar 2015

Gemeinsame Erklärung zu Meldeauflagen und Betretungsverboten von SC Freiburg Fans

11. Dezember 2014

Im Sommer 2014 hat die Polizeibehörde des Amtes für öffentliche Ordnung Betretungsverbote und Meldeauflagen gegenüber einigen Fußballfans des SC Freiburg für die Dauer von drei Monaten ausgesprochen. Nach Ablauf dieser Frist wurde diese Maßnahme erneut ergriffen, somit haben diese Auflagen bis Dezember 2014 Gültigkeit.

Die Betretungsverbote gelten an jedem Heimspieltag der Profis des SC Freiburg und des SC
Freiburg II von 10 Uhr – 22 Uhr und betreffen nahezu den kompletten Freiburger Osten, die
Innenstadt und den Stühlinger. Die Meldeauflagen beziehen sich auf alle Auswärtsspiele beider Mannschaften.

Begründet werden die Maßnahmen damit, dass die betroffenen Fans in der Vergangenheit im Zusammenhang mit Fußballspielen des SC Freiburg negativ aufgefallen seien und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstellen würden. Die Betretungsverbote sollen die Personen bei Heimspielen von allen möglichen Bereichen in Freiburg fernhalten, die Meldeauflagen verhindern, dass die betroffenen Freiburger Fans auswärts fahren können. Da die Auflagen für die Profis und die zweite Mannschaft gelten, greifen sie stark in den (Arbeits-)Alltag der Betroffenen ein.

Es ist bekannt, dass die Freiburger Fans eine positive Fankultur prägen, weder regelmäßig über die Stränge schlagen, noch eine Gefährdung für die Menschen in Freiburg darstellen. Dennoch argumentiert das Amt für öffentliche Ordnung genau damit. Es werden Vorfälle herangezogen, die zum Teil weit hergeholt sind oder in einem falschen Kontext gestellt werden: Gegen die acht Personen, die uns bekannt sind, werden 39 Vorfälle angeführt, wobei nur vier Vorfälle zu einer Verurteilung geführt haben (unter anderem wegen Beleidigung und Widerstandshandlungen). Das sind insgesamt gerade einmal 10% der genannten Vorfälle. Andere Anführungen beziehen sich auf Einstellungen oder teilweise sogar Vorfälle ohne Aktenzeichen.

Die Betroffenen haben sofort Widersprüche gegen die Maßnahmen eingelegt, bis jetzt wurden alle Widersprüche von der Verwaltung abgelehnt. Eine gerichtliche Entscheidung steht noch aus.

Maßnahmen in dieser Größenordnung sind bundesweit einmalig. Hier wird eindeutig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Wir freuen uns alle darüber, dass es rund um die Spiele des SC Freiburg so wenig Probleme mit Gewalt, Rassismus und Diskriminierung gibt. Dass dies so ist, liegt aber gerade an den Fans des SC Freiburg selbst und deren verantwortungsvollem Handeln. Die getroffenen Maßnahmen bewerten wir als unverhältnismäßig. Die Frage der Willkür stellt sich in Einzelfällen. Ebenso drängt sich der Eindruck auf, dass ein Mittel der Gefahrenabwehr als Sanktion genutzt wird.

Wir fordern das Amt für öffentliche Ordnung auf, solche Maßnahmen und deren Ziele genauer zu überprüfen. Anstatt diese Maßnahmen für Fußballfans zu missbrauchen, muss im Einzelfall entschieden werden, ohne dabei die Verhältnismäßigkeit und den Zweck aus den Augen zu verlieren. Die Situation ist unabhängig von der anregenden Polizei zu bewerten.

 

Natural Born Ultras, Fanszene Freiburg
Corrillo, Fanszene Freiburg
David Vaulont, Stadtrat, Bündnis 90/Die Grünen
Irene Vogel, Stadträtin, Unabhängige Frauen
Julia Söhne, Stadträtin, stellv. Fraktionsvorsitzende SPD
Michael Moos, Stadtrat, Fraktionsvorsitzender Unabhängige Listen
Sergio Schmidt, Stadtrat, JPG-Fraktion
Simon Waldenspuhl, Stadtrat, JPG-Fraktion
Supporters Crew Freiburg e.V., Fanszene Freiburg
Timothy Simms, Stadtrat, stellv. Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen

 

DREISAMSTADION – EIN NAME DER NIE VERGEHT

29. Juli 2014

 

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