Berlin – SCF

5. März 2014

Bundesliga / Olympiastadion / 0:0

Berlin, das mit rund 1600 Kilometern weiteste Auswärtsspiel der Saison wurde auf den Fasnachtsfreitag terminiert. Es gibt bestimmt deutlich angenehmere Termine für solch eine Tour. Trotzdem fand sich am frühen Freitag morgen ein teils verkaterter, aber voller Bus zusammen, um gemeinsam in die Hauptstadt zu reisen. Da die Autobahnen unerwartet frei waren, war man so früh in Berlin, dass man noch einen kleinen Ausflug zum Wannsee unternehmen konnte. Obwohl nur ganze zwei Busse den Weg zum Olympiastadion auf sich nahmen, fanden sich im Gästeblock über tausend „Freiburger“ ein, wo auch immer diese tatsächlich herkamen. Zum Einlaufen der Teams gab es von Corrillo eine einfache aber nett anzusehende Aktion aus Styrophor-Tafeln und roten und weißen Folienschals. Trotz der vielen Fußballtouristen im Block erreichte man teilweise eine ordentliche Mitmachquote und Lautstärke. Sportlich wäre ein Auswärtssieg bei einer an diesem Tag sehr schwachen Hertha möglich gewesen, am Ende muss man allerdings mit dem Punkt leben, der in der Endabrechnung noch wichtig werden könnte. Nach gut 30 Stunden „atemlos durch Tag und Nacht“ traf auch die „schwarze Natascha“ wieder in Freiburg ein.


− vier = 3

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