Wenn eine Vorladung im Briefkasten liegt…

23. April 2014

Wenn eine Vorladung im Briefkasten liegt…

Wenn Post von der Polizei im Briefkasten liegt, seid ihr mit einer nicht alltäglichen Situation konfrontiert. Es ist Euch jedoch freigestellt, ob Ihr den Termin bei der Polizei wahrnehmen wollt. Die Polizei hat keinerlei Möglichkeiten, Euch dazu zu zwingen zu einem Vernehmungstermin zu erscheinen – weder als Beschuldigter noch als Zeuge. Ihr könnt für Euer Fernbleiben nicht bestraft werden und  zu einer Vernehmung auch nicht zwangsweise vorgeführt werden!
Etwas anderes gilt nur dann, wenn ihr erkennungsdienstlich behandelt werden sollt. In diesem Fall ist es ratsam sofort einen Anwalt einzuschalten!  Nur dann, wenn die Staatsanwaltschaft oder das Gericht lädt, müsst Ihr erscheinen.

Links zum Thema:

Service-BW https://www.service-bw.de/zfinder-bw-web/lifesituations.do?llid=1206394&llmid=0

Anwaltskanzlei Ferner http://www.ferner-alsdorf.de/rechtsanwalt/strafrecht/vorladung-zur-polizei-was-tun/11956/

RA Kremer Höck & Kollegen http://www.rae-khk.de/kanzlei/public_detail.html?nr=97

SCF – Mönchengladbach

20. April 2014

Bundesliga /  Dreisamstadion / 4:2

Diffidati Con Noi!!!

SCF – Braunschweig

13. April 2014

Bundesliga /  Dreisamstadion / 2:0

Stuttgart – SCF

6. April 2014

Bundesliga /  Spätzle-Arena / 2:0

Statt mit dem Fansprinter reisten wir bequem mit dem Bus nach Schwaben. Leider machte es sich unsere Mannschaft ebenso bequem auf dem Platz, wie wir im Bus, und verlor somit verdient mit 0:2. Warum die Jungs immer ausgerechnet gegen den VFB die Hosen voll haben, bleibt uns ein Rätsel. Heute hätte man die wohl einmalige Chance gehabt, die verhassten Schwaben mit einem Auswärtssieg so gut wie sicher in die zweite Liga zu schießen. Das war insgesamt einfach zu wenig, auf dem Platz, wie auch auf den Rängen, wo man leider zu selten eine derbywürdige Lautstärke erreichte. So konnte die Rückfahrt lediglich noch mit Dosenbier aus dem Nachbarland und den Warriors in Endlosschleife einigermaßen erträglich gestaltet werden.

 

 

Hamburg – SCF

31. März 2014

Bundesliga /  Volksparkstadion / 1:1

Weil das Spiel auf einen Mittwoch terminiert wurde und Hamburg von Freiburg aus weiter entfernt liegt, als so mancher mögliche Gegner aus dem europäischen Ausland, wurde die Fahrt in die Hansestadt kurzerhand zur Verlängerung der hinter uns liegenden Europapokal Spiele ausgerufen. Deshalb wurde der Großteil der Gruppe selbstverständlich auch standesgemäß bereits in den frühen Morgenstunden mit dem Billigflieger in „Knuffingen“ eingeflogen. Nachdem alle in unserem Hostel in perfekter Lage eingecheckt hatten und danach im Hesburger die ersten Burger verspeist waren, sollte vor dem Spiel auch noch etwas Kultur auf dem Programm stehen. So wurde auf einem eigenen NBU-Boot (welches jedoch nicht abtauchen konnte ;)) die große Hafenrundfahrt inklusive Freibier gebucht. Danach ging es zum Volkspark, wo sich unsere Mannschaft mit etwas Glück und großem Einsatz einen verdammt wichtigen Punkt auf dem Weg zum Klassenerhalt erkämpfte. Nach dem Spiel wurde der Auswärtspunkt auf der Reeperbahn in diversen Spelunken gebührend mit dem ein oder anderen Astra begossen. Auch der Hund des Präsidenten eines anderen bekannten Hamburger Fußballvereins ließ es sich nicht nehmen, mit uns zu feiern und die Fischköpfe mit diversen Schlagern aus der Jukebox zu beschallen, was jedoch unverständlicherweise auf wenig Gegenliebe stieß. Am Donnerstag erlebten wir in der Speicherstadt weitere kulturelle Höhepunkte und am späten Abend brachte uns der Flieger über einen Zwischenstopp im Schweizer Sektor wieder in die Heimat zurück, wo mancher zuerst einmal noch die vielen (Hes-)Burger bzw. sonstiges vom Schwein verdauen musste, ehe am nächsten Abend in Freiburg schon wieder eine hitzige Podiumsdiskussion über unterschiedliche Auffassungen von Musik bevorstehen sollte, wobei der ein oder andere Schlagerexperte von der Reeperbahn sicherlich auch noch seinen Senf dazu hätte abgeben können.

Frankfurt – SCF

13. März 2014

Bundesliga /  Waldstadion / 1:4

Mit dem Fansprinter machten sich zu einer angenehmen Abfahrtszeit einige Hundert SC Fans auf den Weg zu einem Sonntagnachmittagsausflug am Main. Traditionell vertrieb sich unsere Gruppe die Zeit bis zur Ankunft im Fahrradabteil zu den altbekannten Klängen aus dem Ghettoblaster. Nach knapp drei Stunden Fahrtzeit kam man an der Stadionhaltestelle an und ab ging es über Stock und Stein mitten durch den Wald bis zum Gästeeingang des Waldstadions. Glücklicherweise hatten heute alle ihre Wanderschuhe dabei. Unsere Mannschaft konnte endlich mal wieder einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf einfahren. Nachdem man die erste halbe Stunde mit viel Glück ohne Gegentor überstanden hatte, konnte man am Schluss einen deutlichen 4:1 Auswärtssieg feiern. Der Gästeblock tat es der Mannschaft gleich und verschlief die erste Halbzeit komplett. Erst nach der Führung inklusive emotionalem Zaunsturm wachten alle auf und trieben unser Team zum Sieg. Nach einer 45 minütigen Blocksperre ging es durch den stockdunklen Wald zurück zum Bahnhof. Ein Wunder, dass hier alle ohne Knochenbrüche und Bänderrisse wohlbehalten ankamen. Trotz spätem Sonntagabend wurde der dritte Auswärtssieg der Saison auf der Rückfahrt noch ordentlich gefeiert.

 

SCF – Dortmund

10. März 2014

Bundesliga /  Dreisamstadion / 0:1

Berlin – SCF

5. März 2014

Bundesliga / Olympiastadion / 0:0

Berlin, das mit rund 1600 Kilometern weiteste Auswärtsspiel der Saison wurde auf den Fasnachtsfreitag terminiert. Es gibt bestimmt deutlich angenehmere Termine für solch eine Tour. Trotzdem fand sich am frühen Freitag morgen ein teils verkaterter, aber voller Bus zusammen, um gemeinsam in die Hauptstadt zu reisen. Da die Autobahnen unerwartet frei waren, war man so früh in Berlin, dass man noch einen kleinen Ausflug zum Wannsee unternehmen konnte. Obwohl nur ganze zwei Busse den Weg zum Olympiastadion auf sich nahmen, fanden sich im Gästeblock über tausend „Freiburger“ ein, wo auch immer diese tatsächlich herkamen. Zum Einlaufen der Teams gab es von Corrillo eine einfache aber nett anzusehende Aktion aus Styrophor-Tafeln und roten und weißen Folienschals. Trotz der vielen Fußballtouristen im Block erreichte man teilweise eine ordentliche Mitmachquote und Lautstärke. Sportlich wäre ein Auswärtssieg bei einer an diesem Tag sehr schwachen Hertha möglich gewesen, am Ende muss man allerdings mit dem Punkt leben, der in der Endabrechnung noch wichtig werden könnte. Nach gut 30 Stunden „atemlos durch Tag und Nacht“ traf auch die „schwarze Natascha“ wieder in Freiburg ein.

München – SCF

17. Februar 2014

Bundesliga / Versicherungs-Arena / 4:0

Mit dem Bus ging es heute in die bayrische Landeshauptstadt. Da in München so gut wie alles an Fan Materialien verboten war, ließen wir ausnahmsweise alles, außer Zaunfahnen, zu Hause. Die Corrillos und weitere Einzelpersonen aus der aktiven Fanszene boykottierten das Spiel. So war bereits im Vorfeld stimmungsmäßig nicht allzu viel zu erwarten, zumal zum Spiel in München, wie üblich, immer haufenweise Fußballtouristen aus ihren Löchern kommen und einmal im Jahr zu einem Auswärtsspiel fahren um gemütlich ihren Sitzplatz einzunehmen und emotionslos das Spiel zu verfolgen. Da der anwesende aktive Kern jedoch alles gab, konnte man sich nichts desto trotz das ein oder andere Mal im weiten Rund Gehör verschaffen. Im Rahmen der sehr bescheidenen Voraussetzungen war das ein durchaus ordentlicher Auftritt. Sportlich hatte unsere Mannschaft, trotz großem Kampf, am Ende keine Chance, wobei man auch einige falsche und spielentscheidende Schiedsrichterentscheidungen gegen uns hinnehmen musste.

SCF – Hoffenheim

9. Februar 2014

Bundesliga /  Dreisamstadion / 1:1

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